Ein kleines Gedicht für Frau V.

 

Neulich sah eine grüne Vizebürgermeisterin in den Spiegel und sagte:

Spieglein Spieglein an der Wand, bin nicht die Schönste im ganzen Land. doch will ich mir ein Denkmal setzen, ich werd mal gegen Autos hetzen.

Die Radfahrer die werd ich adeln, die dürfen ab jetzt Amok radeln.

Den besten Menschen, den Fußgängern in Wien, knall ich eine bunte FUZO hin.

Die male ich an mit ganz viel Farbe, weil ich viel Steuergelder habe!

Da unterbricht sie der Spiegel und fragt:

“Haben Sie das gut durchdacht? Sonst ist´s bald aus mit Ihrer Macht!” …und lacht!

Der Spiegel und wir fordern den Rücktritt von Maria Vassilakou!

https://www.facebook.com/groups/415451585189286/

Carsharing in Wien

 

 

Seit 01.September 2012 gibt es die ersten Parkplätze im
öffentlichen Raum die ausschließlich für Autos von Carsharing-Betreibern reserviert
sind.

Das alleine ist bei der aktuellen Parkplatznot ein heiklesThema!

Bedenklich finden wir von Agenda Stadt jedoch den Umstand, dass für einen solchen Platz nur 1.200,- Euro pro Jahr von den  Unternehmen zu bezahlen sind.

Die ersten drei Jahre stehen diese Plätze den Betreibern sogar kostenlos, gefördert durch die Stadt Wien, zu Verfügung.

Es handelt sich bei den Unternehmen keineswegs um junge Start Ups sondern Großunternehmen womit diese  großzügige Art von Förderung doch fragwürdig
erscheint.

Vergleicht man die Preise die ein privater Autobesitzer in den Innenbezirken für einen Garagenplatz pro Jahr zahlen muss (im Durchschnitt im ersten Bezirk ca. 3.000,- Euro, in den Bezirken 2-9 ca. 1.800,- Euro) stellt der Betrag von 1.200,- Euro den die Firmen in drei Jahren  für einen Platz zu zahlen haben beinahe einen Affront dar.
(man kann davon ausgehen, dass in drei Jahren die Preise für private Garagen weitersteigen werden)

 

Man fragt sich immer öfter wofür die Bewohner für ihren Bezirks
ein Parkpickerl bezahlen  wenn immer weniger
Parkplätze zu Verfügung stehen.

 

 

 

 

Vassilakous Plan, alle Wiener Radwege grün bepinseln zu lassen

 

Im “Wiener Bezirksblatt” vom 21./22. Mai bezeichnet ein Vertreter des ARBÖ Vassilakous Plan, alle Wiener Radwege grün bepinseln lassen zu wollen als “pure Geldverschwendung” (rund EUR 10 Mio.) und “sicherheitstechnischen Nonsens”. SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch sieht darin “eine glatte Themenverfehlung”, denn, “Mit grüner Farbe wird eine Stadt nicht ökologischer.” Kein guter Lauf also derzeit für die Hauptproponentin von “Mariahilfer Straße Neu”! Welche segensbringenden Ideen wird sie wohl demnächst wieder aus dem Zylinder zaubern?

Mariahilfer Straße wird zur FUZO

 

 

Jetzt ist es soweit!

Die Mariahilfer Straße soll im Bereich Karl Schweighofer Gasse und Stumpergasse zur Fußgängerzone werden.

Ohne Rücksicht auf die dadurch entstehenden Verkehrsprobleme in den bereits stark frequentierten Parallelstraßen wie Gumpendorfer Straße, Burg- und Neustiftgasse.

Auch die Meinung der Anrainer wurde erneut durch die Frau Vizebürgermeisterin ignoriert.

Radfahrer werden in dieser FUZO zugelassen – natürlich nur mit angepasster Geschwindigkeit wie ausdrücklich verlautbart wurde.

Wir von AGENDA STADT können darüber nur den Kopf schütteln, denn selbst im „normalen Straßenverkehr“ verhalten sich zahlreiche Radfahrer mehr als rücksichtslos und aggressiv. Wie soll das erst in einer FUZO werden? Unfälle sind vorprogrammiert.

Wieder ein Entscheidungsamoklauf unserer Frau VB Vassilakou der mit Weitblick und Vernunft wenig zu tun hat.

Wie lange müssen wir diese inkompetente Frau eigentlich ertragen?

 

Mehr Luft im Hirn als in den Reifen!

 

radl1 Facebook :WIR FORDERN NUMMERNTAFELN FÜR RADFAHRER

Neulich am Mittwoch, 7:40 Uhr, Piaristen-/Ecke Josefstädter Straße im 8. Bezirk:

Wieder einmal wartet ein Radfahrer mitten auf dem Schutzweg auf Grün.

Kinder, die sich zweifelsohne weniger vorausschauend im Straßenverkehr
bewegen, weichen aus. Nur wer in Richtung Josefstädter Straße ausweicht und
einen Schritt zu viel geht, läuft genau in den Fließverkehr.

Dieses Mal ist zum Glück wieder einmal nicht passiert. Nur – das Glück ist ein Vogerl…

Ich spreche den Radfahrer an und frage ob er mitten auf dem Schutzweg stehen muss.

Seine Antwort, in leicht nasalem „möchte gern Hochdeutsch“ war eindeutig:

„Natürlich muss ich da stehen, gerade jetzt und gerade auf dem Schutzweg.“

Diese präpotente Aussage löst ein selten bei mir eintretendes Ereignis aus: Sprachlosigkeit…!

In dem Moment erhalte ich eine Nachricht am Handy, nehme es heraus und höre folgendes vom Pedalritter der traurigen Intelligenz:

„Na bitte schön – machen´s nur a Foto von mir, des is ma scho recht“.

Na aber sehr gerne! Dank der Aufforderung bin ich journalistisch zum Thema Persönlichkeitsrecht ja fast aus dem Schneider. (trotzdem ist das Bild anonymisiert)

Also wie gewünscht hier das Bild mit dem Titel:

„Mehr Luft im Hirn als in den Reifen?“

Das liebe Frau Mickel (Bezirksvorsteherin Josefstadt) zu Ihrer Aussage:

“Mir liegt es am Herzen, dass wir mit ausgezeichneter Infrastruktur und klaren Regeln für ein gutes Miteinander sorgen.”

Politisches Wunschdenken und Realität sollten hin und wieder gemeinsam betrachtet werden!

 

 

Carsharing in Wien

 

 

Seit 01.September 2012 gibt es die ersten Parkplätze im öffentlichen Raum die ausschließlich für Autos von Carsharing-Betreibern reserviert sind.

Das alleine ist bei der aktuellen Parkplatznot ein heikles Thema!

Bedenklich finden wir von Agenda Stadt jedoch den Umstand, dass für einen solchen Platz nur 1.200,- Euro pro Jahr von den  Unternehmen zu bezahlen sind.

Die ersten drei Jahre stehen diese Plätze den Betreibern sogar kostenlos, gefördert durch die Stadt Wien, zu Verfügung.

Es handelt sich bei den Unternehmen keineswegs um junge Start Ups sondern um Großunternehmen womit diese großzügige Art von Förderung doch fragwürdig
erscheint.

Vergleicht man die Preise die ein privater Autobesitzer in den Innenbezirken für einen Garagenplatz pro Jahr zahlen muss (im Durchschnitt im ersten Bezirk ca. 3.000,- Euro, in den Bezirken 2-9 ca. 1.800,- Euro) stellt der Betrag von 1.200,- Euro den die Firmen in drei Jahren  für einen Platz zu zahlen haben beinahe einen Affront dar.
(man kann davon ausgehen, dass in drei Jahren die Preise für private Garagenplätze weitersteigen werden)

Man muss sich immer öfter fragen, wofür die Bewohner für ihren Bezirks ein Parkpickerl bezahlen wenn immer weniger Parkplätze zu Verfügung stehen.

Vassi-Logic

 

 

Was ist Vassi-Logic:

– ein politisches Amt anzustreben und zu erreichen um seine
eigenen Interessen durch- und umzusetzen

– irreale Vorstellungen als realistisch zu verkaufen
(z.B. 100,- Euro Jahreskarte)

– mit hyperaktivitäts-ähnlichen Zügen gut funktionierendes für
die eigenen Ziele umändern zu wollen, obwohl dazu kein Anlass besteht
(z.B.Autofreie Mariahilfer Straße)

– sich dabei nur nach den eigenen gesetzten Zielen (z.B. so viele Autos wie möglich innerhalb der Amtsdauer von der Straße zu verbannen) treiben zu lassen
und die Rahmenbedingungen aber vor allem auch die BürgerInnen ignorieren

– große Unternehmen tatkräftig zu unterstützen sofern die eigenen Ziele damit schneller erreicht werden.
(z.B. Car-Sharing-Unternehmen öffentliche Parkplätze zu Verfügung stellen.
Am besten für einige Jahre kostenlos, bzw. danach zu unrealistisch niedrigen Preisen.  Anrainer die Geld in Form von Parkpickerl für eben diese Plätze bezahlen werden ignoriert. Jedes Startup muss mehr um Finanzierungen kämpfen!)

– selber mit Chauffeur im nicht gerade als Kleinwagen zu bezeichnenden Gefährt herumkutschiert zu werden aber das Fahrrad als „das Mobilitätswunder“ zu verkaufen.

 

bitte um Ergänzung!

 

Ringsperre für das “Zeltlager” der Frauen

 

Für ein paar Zelte, wenig Interesse, dafür aber unnötige Verkehrsbehinderungen wurde wieder einmal der Ring (von 10 – 22 Uhr) gesperrt.

Die Botschaft die die Veranstalter vermitteln wollen möchte ich ja gar nicht in Frage stellen, aber warum man dafür einen großen Teil des Rings sperren muss ist mir rätselhaft.

Warum findet eine solche Veranstaltung nicht am Helden-, Rathaus- oder sonstigen Platz in der Umgebung statt?

Wer oder was ist für die Genehmigung der Sperre des Rings zuständig!?

Ich möchte meiner Tochter demnächst das Radfahren beibringen –
dazu werde ich den Ring sperren lassen damit sie viel Platz hat….!

 

 

Eine Volksbefragung gegen die Parkpickerl-Ausweitung in Wien?

 

Was meinen Sie?

Macht eine Ausweitung des Parkpickerls Sinn?
Oder wäre ein über ganz Wien flächendeckendes Pickerl sinnvoller?

Finden Sie die geplante Erhöhung der erlaubten Parkzeit auf 3 Stunden notwendig?

Schreiben Sie Ihre Meinung und Ihre Vorschläge und Ideen wie man die Parkplatz-Problematik besser in den Griff bekommen könnte!

Wir leiten Ihre Vorschläge an die verantwortlichen Damen und Herren der Regierung weiter!