Eine Volksbefragung gegen die Parkpickerl-Ausweitung in Wien?

 

Was meinen Sie?

Macht eine Ausweitung des Parkpickerls Sinn?
Oder wäre ein über ganz Wien flächendeckendes Pickerl sinnvoller?

Finden Sie die geplante Erhöhung der erlaubten Parkzeit auf 3 Stunden notwendig?

Schreiben Sie Ihre Meinung und Ihre Vorschläge und Ideen wie man die Parkplatz-Problematik besser in den Griff bekommen könnte!

Wir leiten Ihre Vorschläge an die verantwortlichen Damen und Herren der Regierung weiter!

Nummernschilder und Verkehrserziehung für RadfahrerInnen?

 

radl1 Facebook :WIR FORDERN NUMMERNTAFELN FÜR RADFAHRER

Bevor sich jetzt alle RadfahrerInnen angegriffen fühlen:

Natürlich gibt es vorbildlich fahrende RadfahrerInnen bei
denen wir uns für Ihr Verhalten bedanken!

Leider sind es aber die zahlreichen aggressiven RadlerInnen
die ein „Miteinander“ nur schwer erreichbar scheinen lassen.

Wenn Kinder einen Schutzweg überqueren wollen sich aber nicht
trauen nur weil sie in einiger Entfernung ein/e RadlerIn sehen spricht das für sich!

Nummernschilder und entsprechenden Maßnahmen bei Übertretung
der Straßenverkehrsordnung – das würde helfen.

Also erster Schritt (der sofort umsetzbar wäre) wäre eine stärkere Präsenz der Polizei an bestimmten Kreuzungen (vor allem vor Schulbeginn) sinnvoll.

Polizeiliche Kontrolle für RadfahrerInnen wäre auch leicht ausbaubar:
In vielen deutschen Städten gibt es eine eigene Fahrradpolizei die sich auch nicht davor scheut “Verfolgungsjagden” auf 2 Rädern zu veranstalten.

Schreiben Sie Ihre Meinung dazu!

Ist Maria Vassilakou als Vize-Bürgermeisterin noch länger tragbar?

 

Finden Sie, dass die Vorgehensweise unserer VB korrekt ist?
Wir nennen es eher einen politischen Amoklauf – anderes kann man die Vorgehensweise nicht beschreiben!

Als persönliches Ziel hat Frau Vassilakou angegeben, in Ihrer Amtszeit soviele Autos wie möglich aus der Stadt zu verbannen.

Und dieses Ziel will sie nun mit allen Mitteln erreichen.

Mehr als fragwürdig!

Lange Gasse, 1080 Wien

 

Trotz diverser Neueinführungen (Parkpickerl für Gewerbetreibende bzw. Nebenbezirken des 8. Bezirks) und der dadurch weiteren Verschlechterung der Parkplatzsituation, fordert die Agenda Lebensraum Lange Gasse weitgreifende Änderungen in „Ihrer“ Gasse.

Parkplätze sollen verschwinden, der Verkehr weggesperrt, Fußgängern und Radfahrern das alleinige Recht zur Benutzung gegeben werden.

Auswirkungen auf die Gassen und Straßen der Nachbarschaft sind der Agenda offensichtlich egal.

Dass Autofahrer auch eine Existenzberechtigung haben ist für die Mitwirkenden sowieso kein Thema mehr.

Solange die angespannte Parkplatzsituation nicht gelöst ist, sind solche „Forderungen“ unangebracht.

Gedanken an Auswirkungen auf die Umgebung sind der Agenda offensichtlich egal.

In einem Bericht von OKTO TV bestätigt sich einmal mehr der Eindruck, dass es um die persönliche Bequemlichkeit einiger Anrainer geht.

O-Ton einer der Organisatorinnen (von Beruf Agrarökonomin mit Schwerpunkt Freiraumgestaltung):

„… ich hatte plötzlich die Möglichkeit den Raum einzunehmen,…meine Tochter konnte das erste Mal auf der Straße spielen ohne dass ich mitgehen musste. Tolles Gefühl dass ich nur manchmal aus dem Fenster rausschauen musste…
wir haben nicht weitwegfahren müssen am Samstag, das war einfach vor der Haustüre… ich konnte zu Hause was arbeiten und die Kinder haben unten gespielt.“

Ebenso meinte sie:

„Wir wollen mehr Schatten in der Lange Gasse damit man im Sommer nicht durch ganz aufgeheizte Straßen laufen muss.“

Spätestens da beginnt man trotz der ernsten Thematik zu schmunzeln…

„Ein großes Aha-Erlebnis …. was passiert wenn das für private Zwecke geöffnet ist…“ meinte ein Geschäftsbetreiber.

PRIVAT? Hier vergeht einem das Schmunzeln dann wieder sehr schnell…!

Ich kann nur alle Anrainer der Umgebung Lange Gasse auffordern rechtzeitig ihre Bedenken zu äußern!

Schreiben Sie Ihre Meinung auf www.agenda-stadt.at

Warum Schnee schmilzt und Hundehäufchen nicht….

 

darüber sollten sich Hundebesitzer einmal ganz genau den Kopf zerbrechen.

Denn offensichtlich glauben die meisten Herrchen und Frauchen, dass ihr Hund einfach an jeder Stelle in den Schnee sein Gackerl ablegen darf und dieses dann wie von Geisterhand gemeinsam mit dem Schnee verschwindet.

Nur – welch Überraschung – dem ist nicht so.

Wenn sich das Gackerl zuvor nicht schon einen neuen Platz unter den Sohlen eines Schuhwerks gesucht hat, erblickt es bei den ersten Sonnenstrahlen oder dem ersten Wärmeeinbruch auf magische Weise zum zweiten Mal das Licht der Welt.

Liebe Hundebesitzer: solange Hunde nicht Gen-manipuliert sind und deren Verdautes nicht schneegleich wegschmilzt gilt auch in schneereichen Zeiten
„EIN SACKERL FÜRS GACKERL“

Im Neandertal

 


(c) Google Earth/Teilscreenshot

Jeden von uns befällt hin und wieder die Neandertalitis.

Das bedeutet unter anderem – naheliegende Lösungen nicht zuerkennen
oder einfach an ihnen vorbeizusehen.

Mir ist es heute so ergangen als ich festgestellt habe, dass
die Diskussionen über eine sommerliche Teilsperrung der Lange Gasse um ein
gemeinsames Verweilen mitten auf der Fahrbahn zu veranstalten eigentlich eine
absurde Angelegenheit ist, wenn man eine Luftaufnahme der Lange Gasse und deren
Umgebung ansieht.

Was für ein riesiger begrünter Innenhof befindet sich doch
genau im viel diskutierten Abschnitt zwischen Josefstädter- und Zelt-/Josefsgasse.

Warum wird dieser Hof an jenen Samstagen im Sommer nicht für
jene Aktivitäten genutzt, die jene paar Anrainer mit Gewalt auf die Straße
verlegen wollen?

In solch einem Hof haben Kinder eine Umgebung die
kindgerecht ist und Erwachsene einen Platz um zu „Verweilen“.

Ich schlage daher dringend sowohl der Bezirksvorstehung als
auch den Aktivisten der Agenda Josefstadt vor diesen Aspekt zu prüfen und nicht
unnötig die Parkplatzsituation im achten Bezirk zu strapazieren.

Anrainerparkplätze…

 

würden mir gefallen.

Für ein paar Bezirke ist ja angeblich ein Projekt beplant.

Aber wenn nur 10% der verfügbaren Plätze verwendet werden können/dürfen wird das wenig bringen.
Vermutlich ist es den meinsten “Nicht-Anrainern” auch ziemlich egal wenn nur ein Strafzettel verteilt wird, denn Abschleppen ist vorerst nicht geplant.

Abschleppen wäre aber die einzige Maßnahme die vermutlich die Plätze für die Anrainer freihalten würde.

Na mal sehen – ich bin gespannt!

 

Radfahrer und Fußgänger fordern mehr Platz im öffentlichen Raum!

 

Liebe RadfahrerInnen und FußgängerInnen,

Ihr fordert mehr Platz im öffentlichen Raum und schiebt immer alles auf die Autofahrer!

Abgesehen davon, dass Ihr vergesst dass auch Autofahrer Fußgänger und/oder Radfahrer sind, verstehen wir die Ansprüche nicht wirklich!

Wir haben den Eindruck, dass das häufigste Fahrzeug das auf Gehsteigen
Fußgänger behindert das Fahrrad ist. Entweder lehnt es vor Eingangstüren, oder hängt an Verkehrsschildern, liegt auf dem Gehsteig usw.

Weiters kann man sich als Fußgänger nie sicher sein, ob nicht plötzlich ein RadfahrerIn mit entsprechendem Tempo auf den Gehwegen an einem vorbeifährt! (das haben wir bei Autos eigentlich noch nie erlebt…)

Solange Radfahrer keine Verkehrserziehung und entsprechende Prüfung absolvieren müssen und ohne Nummernschild im öffentlichen Verkehr unterwegs sind, kann eine Verstärkung des Radverkehres nicht funktionieren und darf nicht unterstützt werden.

Jeden der behauptet Radfahrer halten sich an Regeln und nehmen Rücksicht den können wir z.B. die Kreuzungen Zelt/Piaristengasse,
Kellermann/Lerchenfelderstraße, Neubaugasse/Mariahilferstraße,
Piaristengasse/Josefstädterstraße für Studien empfehlen…!

Zebrastreifen sind dort für die meisten RadfahrerInnen reines Straßen-Design, Kinder die auf dem Schulweg sind werden ignoriert, während Autofahrer in der Regel korrekt stehen bleiben. Mehrmals konnten wir beobachten, dass Autofahrer anhielten um Passanten den Zebrastreifen queren zu lassen, und an dem Auto ein RadfahrerIn vorbeiraste. Nur knapp konnten hier Unfälle vermieden werden.

Vor- und Nachrang, rote Ampeln als auch Einbahnregeln sind sowieso ohne Bedeutung. (ausgenommen natürlich jene Straßen die eine entsprechende Befahrung gegen die Einbahn erlauben)

Wir kennen Amsterdam und Kopenhagen – dort sind die Radfahrer vorbildlich -aber da herrscht eine völlig andere Einstellung die es in Wien niemals geben wird.

Aussagen wie „Autos nehmen mir bei meinem Wegen Platz weg…“
finden wir erschreckend!

Kein Autofahrer würde sagen, dass Fußgänger Schuld sind, dass deren Wege oft nicht, so wie laut Straßenverkehrsordnung vorgesehen, befahr- bzw. durchfahrbar sind.

Es sind schon sehr einseitige Besitzansprüche die hier gestellt werden.

Wir leben in einer Stadt und viele sind auf ein Auto angewiesen.

Stimmt – ein Auto braucht mehr Platz, aber für diesen Platz zahlen Autobesitzer auch!

Parkpickerl, Kurzparkzonen, KFZ-Steuern. Und zusätzlich zahlen wir die selben Steuern wie autolose Mitbürger.

Autos sind nicht von heute auf morgen vom Himmel gefallen und offensichtlich gibt es einen Bedarf ein KFZ zu besitzen.

Warum leben Leute in der Stadt die Autos als Bedrohung sehen und meinen IHR !!! öffentlicher Platz würde weggenommen werden (das allein ist ja schon ein Widerspruch denn öffentlich bedeutet er gehört allen und keiner darf alleinigen Anspruch darauf erheben)

Vermutlich weil sie auf die Stadt angewiesen sind – Job, Ausbildung, usw.

Was hindert einen daran ins Grüne zu ziehen?

Und genau wie jene Mitbürger die Gründe haben nicht in Grüne zu ziehen
haben andere Mitbürger Gründe ein Auto zu besitzen.