Astrid Rössler und der Machtmissbrauch

 

Das aktuelle Interview mit der APA lässt nichts gutes erahnen, es müsse Reformen geben, ob bei der Raumplanung oder bei der City-Maut, im Vordergrund steht natürlich der Gesundheitsaspekt.

Wenn man allerdings die Berechnung des 80iger auf der A1Westautobahn heranzieht, dann merkt man geringe Erfolge, nichts desto trotz agiert Frau Rössler ungeniert weiter und hält die Bevölkerung zum Narren.

Was ist eigentlich mit Herrn Haslauer ??; er hätte die Mehrheit und könnte Frau Rössler auf die Finger klopfen, aber vielleicht muss erst die Grüne LH-Stellvertreterin einen Postenschacher Fall bei der ÖVP aufdecken  🙂

Und täglich grüßt die Bettlerstadt !!!

 

Ob linke, oder rechte Altstadt, man entkommt Ihnen nicht, an jeder Ecke stehen Sie, Bettler, aus Rumänien, Bulgarien, Sinti und Roma, alle erhoffen sich eine Menge Geld, um es der Organisierten Bettlermafia in den Hals zu werfen. Anstatt dass unsere Politik und Polizei was dagegen unternimmt, werden diese auch noch verköstigt, bekommen einen Schlafplatz und eine warme Mahlzeit von der Caritas.

Auch den Bulgarischen Urlaubern geht die Situation schon auf die Nerven; Neulich haben wir beim Müllner Steg einen Bulgaren angetroffen, der sich lauthals bei dem dort stehenden Bettler beschwerte.

 

Gedanken zu Frau Rössler

 

Da war einmal die Astrid, die wollte sooo gerne in die Landesregierung, nach der Wahl hatte der Wilfried  zu wenig Stimmen, weshalb er mit den Grünen und dem Team Stronach zusammen ging, worüber sich die Astrid sehr freute; „Hehehe, jetzt kann ich meinen Willen durchsetzen“.  Gesagt, getan, da wird aus aller erster der Flughafen wegen den angeblichen Lärm angegriffen, solche Maßnahmen wie Lärmschutz vom Flughafen werden negiert, anschließend kam die Westautobahn A1 tran, weil die bösen, bösen Dieselfahrzeuge so viele Stickoxide rausschleudern , also machen wir eine 3monatige Tempo 80 Testphase, die eine Verringerung  erzielen sollte, nach der Testphase, Oh Schreck, nur 7% Reduktion, eigentlich sollten es 13% werden, aber egal, ich verkauf die Werte als Erfolg, merkt ja keiner. ÖAMTC und die TU Wien behaupten, dass Tempo 80 nichts bringt, ist mir aber egal; „Weil ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt“

Nummernschilder und Verkehrserziehung für RadfahrerInnen?

 

radl1 Facebook :WIR FORDERN NUMMERNTAFELN FÜR RADFAHRER

Bevor sich jetzt alle RadfahrerInnen angegriffen fühlen:

Natürlich gibt es vorbildlich fahrende RadfahrerInnen bei
denen wir uns für Ihr Verhalten bedanken!

Leider sind es aber die zahlreichen aggressiven RadlerInnen
die ein „Miteinander“ nur schwer erreichbar scheinen lassen.

Wenn Kinder einen Schutzweg überqueren wollen sich aber nicht
trauen nur weil sie in einiger Entfernung ein/e RadlerIn sehen spricht das für sich!

Nummernschilder und entsprechenden Maßnahmen bei Übertretung
der Straßenverkehrsordnung – das würde helfen.

Also erster Schritt (der sofort umsetzbar wäre) wäre eine stärkere Präsenz der Polizei an bestimmten Kreuzungen (vor allem vor Schulbeginn) sinnvoll.

Polizeiliche Kontrolle für RadfahrerInnen wäre auch leicht ausbaubar:
In vielen deutschen Städten gibt es eine eigene Fahrradpolizei die sich auch nicht davor scheut “Verfolgungsjagden” auf 2 Rädern zu veranstalten.

Schreiben Sie Ihre Meinung dazu!

Warum Schnee schmilzt und Hundehäufchen nicht….

 

darüber sollten sich Hundebesitzer einmal ganz genau den Kopf zerbrechen.

Denn offensichtlich glauben die meisten Herrchen und Frauchen, dass ihr Hund einfach an jeder Stelle in den Schnee sein Gackerl ablegen darf und dieses dann wie von Geisterhand gemeinsam mit dem Schnee verschwindet.

Nur – welch Überraschung – dem ist nicht so.

Wenn sich das Gackerl zuvor nicht schon einen neuen Platz unter den Sohlen eines Schuhwerks gesucht hat, erblickt es bei den ersten Sonnenstrahlen oder dem ersten Wärmeeinbruch auf magische Weise zum zweiten Mal das Licht der Welt.

Liebe Hundebesitzer: solange Hunde nicht Gen-manipuliert sind und deren Verdautes nicht schneegleich wegschmilzt gilt auch in schneereichen Zeiten
„EIN SACKERL FÜRS GACKERL“

Gefällt – gefällt nicht!

 

Schreiben Sie was Ihnen in und an Ihrer Stadt oder Ihrem Ort gefällt, aber vorallem was Ihnen nicht gefällt und was Sie gerne ändern wollen! Schreiben Sie über Themen die Sie in diesem Zusammenhang interessieren, und erfahren Sie, was andere zu diesem Thema zu schreiben haben.