Mariahilfer Straße wird zur FUZO

 

 

Jetzt ist es soweit!

Die Mariahilfer Straße soll im Bereich Karl Schweighofer Gasse und Stumpergasse zur Fußgängerzone werden.

Ohne Rücksicht auf die dadurch entstehenden Verkehrsprobleme in den bereits stark frequentierten Parallelstraßen wie Gumpendorfer Straße, Burg- und Neustiftgasse.

Auch die Meinung der Anrainer wurde erneut durch die Frau Vizebürgermeisterin ignoriert.

Radfahrer werden in dieser FUZO zugelassen – natürlich nur mit angepasster Geschwindigkeit wie ausdrücklich verlautbart wurde.

Wir von AGENDA STADT können darüber nur den Kopf schütteln, denn selbst im „normalen Straßenverkehr“ verhalten sich zahlreiche Radfahrer mehr als rücksichtslos und aggressiv. Wie soll das erst in einer FUZO werden? Unfälle sind vorprogrammiert.

Wieder ein Entscheidungsamoklauf unserer Frau VB Vassilakou der mit Weitblick und Vernunft wenig zu tun hat.

Wie lange müssen wir diese inkompetente Frau eigentlich ertragen?

 

6 thoughts on “Mariahilfer Straße wird zur FUZO

  1. mit verschlägt es die sprache, eine griechische verkehrsstadträtin verursacht in wien das totale chaos. schön bald werden wir – wie im mittelalter – uns überhaupt nirgends mehr hin bewegen. die öffis total überfüllt, radfahren in wien “super” ziemlich hügelig wenn du vom 22 in z.b. den 16. willst.
    was müssen wir uns den noch alles gefallen lassen??????????
    hoffe diese regierung bekommt bei der nächsten wahl die rechnung präsentiert.
    “wasser predigen und wein trinken” könnte der nächste slogan für diverse parteien sein

     
  2. Ist mir schon klar, dass sich viele hier mit Veränderungen schwer tun. Auch ob eine erfolgreiche Verbindung von Fußgängern und Fahrrädern überhaupt möglich ist wird sich erst noch zeigen (habe so etwas aber auch schon gesehen). Es sollte doch wohl klar sein, dass der derzeitige motorisierte Individualverkehr nicht für immer und ewig so weitergehen können wird. Ich für meinen Teil sehe große Chancen in den Öffis und eine zunehmende Beruhigung des Autoverkehrs wird hoffentlich auch zunehmend Menschen davon abbringen, mit dem Auto in der inneren Stadt unterwegs sein zu wollen. Ich halte das Konzept Fußgängerzone für eine hervorragende Idee. Klar gilt es Probleme wie Lieferung und Erreichbarkeit für Hotels auf der MaHü zu bewältigen, aber der Fahrplan stimmt.

     
  3. Von einem Fahrplan der stimmt kann man nur sprechen wenn das Gesamt-Verkehrskonzept stimmt. Und das stimmt einfach nicht! Es werden wieder Parkplätze vernichtet obwohl das in den angrenzenden Bezirken ein massives Problem ist. Der Verkehr auf den Parallelstraßen ist am Limit. Letztendlich werden KFZ-Besitzer genötigt ihr Fahrzeug zu verkaufen. Nur wie kommt man dann z.B. in den Zweitwohnsitz? Wie fahrt man mit seiner Familie in den Urlaub? Wie transportiert man größere Einkäufe. Das Auto ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der zahlreiche Branchen mit hohen Umsätzen versorgt. (Treibstoff, Werkstätten, Versicherungen, Transportwesen, usw.) Eine radikale Verbannung ist nicht der richtige Fahrplan.

    Dass Radfahrern erlaubt werden soll die FUZO zu befahren halte ich für fahrlässig!

     
  4. Autofahrer – die Melkkuh der nation….. die Nächsten Wahlen kommen bestimmt.

     
  5. Dachte zuerst, daß das eine tolle Seite wäre, aber nein, doch nicht.

    Am Kohlmarkt, Kalsplatz und in weiteren Fußgängerzonen ist seit langem radfahren erlaubt und es passieren – ohoo – sehr sehr selten Unfälle! Ist auch leicht zu erklären: Nur langsamer Zufahrtsverkehr. Selbst auf schnellen Durchzugsrouten auf gemischten Geh- und Radwegen wie z.B. Ring (die ich als Radfahrer hasse) passieren extrem selten Unfälle.

    @jetzt reichts den Fleissigen Bienchen: Melkkuh der Nation? Das ist ja der Schwachsinn überhaupt! Die Autofahrer finanzieren ihre Infrastruktur zu etwa einem Drittel. Der Rest wird zugeschossen. Falls sie es nicht glauben: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/gesamtverkehr/statistik/downloads/viz07_kap11.pdf

     
    • Warum ist die Seite nicht toll? Weil sie Deine Meinung nicht widerspiegelt?

      Am Ring (und auch anderswo) passieren übrigens genügend Unfälle mit Radfahrern nur zum Glück nicht schwer genug um in den Medien breitgetreten zu werden. Über Blechschäden bei Autos wird ja auch nicht in den Medien berichtet…!

      Also so sattelfest bist Du mit den Fakten nicht wirklich!

       

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