Der Spittelberg in Wien Neubau

 

Vor ca. 30 Jahren wurden die Häuser am Spittelberg revitalisiert und das Gebiet zur Fußgeherzone mit teilweiser Einbahnführung gemacht.Seit der Spittelberg wieder wie vor 100 Jahren großteils aus Gastronomiebetrieben besteht, hat sich sehr viel geändert: In der Fußgeherzone wird mit und gegen die Einbahn gefahren, vorgegebene Ladezeiten sind sinnlos, da rund um die Uhr ein- und ausgeladen und zeitweise auch geparkt wird. Radfahren in der Fußgeherzone ist kein Problem, denn Radfahrer haben in Wien und vor allem im grünen Neubau Narrenfreiheit. Für die Polizei, die in unmittelbarer Nähe ihr Koat hat, scheint der Spittelberg Tabuzone zu sein. Und die zuständigen Bezirksräte scheinen blind zu sein , sonst müßten sie die Missstände der Bezirksvorstehung aufzeigen.

Ein weiters Kapitel ist die Hundezone am Spittelberg. Vor einiger Zeit wurde direkt gegenüber der Volksschule Stiftsgasse eine solche Zone errichtet, die aber von den Hundbesitzern selten angenommen wird.. Viel mehr wurde sowohl die FUZO Spittelberg, als auch der Gutenbergpark zum Treffpunkt der Hunde mit ihren Besitzern. Freilaufende Hunde ohne Maulkorb sind normal, und der Gutenbergpark wurde zur Gutenberggstätten. Es ist traurig, wenn man sieht , wie sich die Arbeiter des Gartenamtes bemühen alles sauber zu machen und in kurzer Zeit herrscht wieder Chaos..Der Gutenbergpark  ist halt nicht der Farkas- oder Andreaspark, mit dem die Bezirksvorstehung renommieren kann.

Schade, dass solche Zustände derzeit am Spittelberg herrschen!!

 

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